Zusammenfassung (07.06.2008):
Die Ankunft in New York City war unkompliziert, nach den Einreiseformalitäten fuhr ich mit dem Airport-Shuttlebus in Richtung Manhattan. Beeindruckend war, die Lichter der Großstadt mit ihren Wolkenkratzern und Brücken auftauchen zu sehen. Nach einem kurzen Stopp an der Grand Central station stieg ich am Port Authority bus terminal in die subway um und fuhr damit in die Nähe der Unterkunft, die dann auch schnell gefunden war. Nach einem kurzen Rundgang ließ ich dann den ersten Tag ausklingen.
Die Ankunft in New York City war problemlos, einfacher als ich dachte. Die Formulare für Zoll und Einreise hab ich schon in Island ausgefüllt, Fingerabdrücke und Foto machen am Ziel-Airport auch. Während des Fluges hat man bis auf die Südspitze Grönlands nicht viel gesehen, auch bei der Landung aufm JFK meinte ich noch nicht, in einer wirklichen Großstadt zu leben.
Als in-flight-Programm hätte es einige Filme im Angebot gegeben, leider kosteten die 10 USD. Sorry, Icelandair, andere Fluggesellschaften können das besser. Dafür kam ich bestens auf meine Kosten bei meinen samstäglichen Serien: Malcolm in the middle, Simpsons und Two and a half man war im Angebot.
Gelandet, suchte ich mir einen ATM, um das Geld für die Unterkunft abzuheben. Der erste ging schon mal nicht, aus welchem Grund auch immer (user interface war crap), aber ich fand dann doch noch einen. Auf Anraten von Christian hab ich den Airport shuttle bus genommen, der über die Manhattan bridge in die Innenstadt fuhr.
Faszinierend war im Dämmerlicht um 21 Uhr abends die Stadt hinter der nächsten Anhöhe auftauchen zu sehen. Überall Lichter, und sogar die Brücken waren erleuchtet. Wir hielten kurz an der Grand Central station, und ich stieg am Port Authority bus terminal aus, dem größten Busbahnhof der Stadt (wenn nicht sogar der nördlichen Hemisphäre (sorry, insider-joke).
Weiter ging die Fahrt mit der Metro, das (fast) gleichlautende Programm Métro wurde mit Start- und Zielbahnhof gefüttert, und es sagte mir, ich soll in die A- oder C-Linie einsteigen. Ich hab gleich mal die Wochenkarte der MTA gekauft, da ich sowieso noch mehr mit der subway rumfahren wollte. Nach einer Fahrt, die nicht mit der Münchner U-Bahn vergleichbar ist (dafür sind die Waggons klimatisiert!), kam ich am Columbus circle heraus und fand dann auch recht schnell meine Unterkunft.
Im Büro des Swiss 1291 saß dann sogar eine Deutsche, die mir alles zeigte. Nach einem kleinen Abendspaziergang ein paar Blocks die 8th avenue rauf und runter und kurzem shopping (es gab sogar eine Kneipe, die die EM-Spiele zeigt) ging ich dann irgendwann ins Bett.
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