Zusammenfassung (13./14..06.2008):
Am Letzten Tag ist nicht mehr viel in big apple passiert, noch ein paar Blocks in der Stadt zurückgelegt, dann zum JFK gefahren und nach Düsseldorf und München (mit Verspätung) geflogen. In MUC fehlten dann das Gepäck der JFK-Umsteiger, also auch meins, aber nach schlappen 5h konnte ich dann doch die wohlverdiente Reise antreten – nicht ohne kleinen Kulturschock.
Bis zum Abflug am Nachmittag hatte ich noch genügend Zeit, deswegen packte ich und fuhr noch etwas in der Gegend rum, nochmal B&H, dann zur Alice im Wunderland-Statue im Central Park (Auf Höhe ca. East 76th), und noch ein letztes Mal Starbucks. Dann schnell Koffer geholt und in den nächsten subway train eingestiegen, der gleich bis zum JFK weiterfuhr. Dort mitm AirTrain zum Terminal 4, wo das einchecken auch ohne Probleme klappte.
So weit, so gut. Der Start verzögerte sich schon mal vorm boarding um mehr als ne halbe Stunde, und am Rollfeld verging nochmal Zeit (was normal ist, wie uns gesagt wurde). Resultat war, daß die Maschine in Düsseldorf zu spät ankam (ungefähr 2h zu spät). Die Umsteiger nach München bekamen aber sofort einen neuen Flug, der auch ohne Probleme weiterging – or so I thought.
In München gabs dann erstmal keine Koffer für die Umsteiger, und bei der Gepäckverfolgung wurden unsere Daten aufgenommen. Die Damen von LTU und airberlin dort waren schon etwas ungehalten, da jeder nach den Koffern fragte, und ob man nicht warten könne, und wann denn die nächste Maschine aus Düsseldorf kommt. Ich hinterließ auch meine Daten, in der Hoffnung, den Koffer heute noch zu bekommen, um mit dem Auto heimfahren zu können…
Nach einigen Stunden Warterei bekam ich dann doch noch meine Koffer und konnte endlich gen Heimat reisen, allerdings nicht ohne den Start der 850-Jahr-Feier Münchens auf dem Stachus mitzubekommen – Kulturschock pur.
Merke: Wenn ein Flug vom JFK nach D geht, folgendes beachten: a) nichts überlebenswichtiges im Koffer lassen; b) wenn es einen Zwischenstopp mit Weiterflug ist, auf jeden Fall mindestens 6h Wartezeit einplanen (die Billigflieger-Seiten schlagen da gern nen Aufenthalt von 1h vor, was in dem Fall absoluter Schmarrn ist); c) gleich nicht über JFK fliegen.
Tja, Walter aus „The Big Lebowski“ hätte jetzt gesagt: „Konnt ich ja nicht wissen!“
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